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Unterstützte Kommunikation

Kom­mu­ni­ka­ti­on bedeu­tet mehr als gespro­che­ne Wor­te. Sie ist Begeg­nung, Bezie­hung, Aus­tausch, Respekt, Prä­senz, Inter­es­se und Ver­trau­en. Sie ist Grund­la­ge jeder unse­rer Inter­ak­ti­on.

Kom­mu­ni­ka­ti­on ist ein Grund­be­dürf­nis von uns allen und beglei­tet uns vom ersten bis zum letz­ten Tag unse­res Lebens. Ob gross oder klein, alt oder jung, unab­hän­gig von Her­kunft und Kul­tur, im Aus­tausch mit ande­ren fin­den wir Hoff­nung und Bestä­ti­gung. Die Vor­aus­set­zun­gen jedes Ein­zel­nen das Kom­mu­ni­zie­ren zu ler­nen und die Fähig­keit, das Erlern­te zu ver­tie­fen, sind jedoch sehr unter­schied­lich.

Eine „gute“ Kom­mu­ni­ka­ti­on setzt vor­aus, dass sich die Men­schen als gleich­wer­ti­ge Gesprächs­part­ner* innen sehen. Je mehr wir uns auf­ein­an­der ein­las­sen und uns den Mög­lich­kei­ten des Gegen­übers anpas­sen, desto bes­ser funk­tio­niert sie. Je mehr wir Miss­ver­ständ­nis­se und Fru­stra­ti­on ver­mei­den, desto mehr Spass und Lust haben wir dar­an, an Gesprä­chen teil­zu­ha­ben. Kör­per­ei­ge­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­for­men wie Zei­chen, Gebär­den, Lau­te, Mimik, Gestik, Bewe­gun­gen und auch Berüh­run­gen kön­nen das Spre­chen beglei­ten und so das Ver­ste­hen und Ver­stan­den-wer­den erleich­tern.

Mei­ne Arbeit ist es, Men­schen auf die­sem Weg der unter­stüt­zen­den und acht­sa­men Kom­mu­ni­ka­ti­on zu beglei­ten und sie und ihre Ange­hö­ri­gen dabei zu unter­stüt­zen, mit Freu­de zu kom­mu­ni­zie­ren.